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apooa
22.02.2026 11:33:13 apooa hat ein Thema kommentiert Kreativität bei Kindern:  Bei der Wahl eines Gaming-Clubs in Deutschland achten viele Spieler zuerst auf Sicherheit und Lizenzierung, bevor sie Boni oder Spielauswahl betrachten. Eine vertrauenswürdige Plattform sollte klare Geschäftsbedingungen und faire Auszahlungsregeln bieten. Ein Beispiel, das oft genannt wird, ist Lapalingo Casino, dessen vielfältiges Angebot und einfache Benutzeroberfläche viele Nutzer anzieht. Trotzdem sollte man immer selbst überprüfen, wie transparent und seriös der Anbieter wirklich ist, bevor man sich registriert und einzahlt.
apooa
22.02.2026 11:30:37 apooa hat ein Thema kommentiert Adam spricht es aus Folge 30: Der Sportficker:  Bei der Wahl eines Gaming-Clubs in Deutschland sind viele Spieler besonders auf Sicherheit und faire Bedingungen bedacht. Es ist wichtig, dass eine Plattform vertrauenswürdig ist und klare Regeln hat. Ein Beispiel hierfür ist Löwen Play Casino, das ein breites Spielangebot und unterstützende Features präsentiert. Dennoch sollte jeder vor der Registrierung die Bonus- und Auszahlungsbedingungen prüfen, um später keine bösen Überraschungen zu erleben und eine fundierte Entscheidung zu treffen.
apooa
22.02.2026 11:11:43 apooa hat ein Thema kommentiert AVENGERS: ENDGAME (Superbowl Spot):  Der Kundenservice eines Online-Spielclubs in Deutschland kann einen großen Unterschied machen, wenn Probleme auftreten. Schnelle und kompetente Unterstützung ist ein Zeichen für Qualität. DBosses Casino soll laut einigen Berichten einen soliden Support bieten, aber eigene Erfahrungen können variieren. Wichtig ist, dass Fragen zeitnah beantwortet werden und das Casino transparent kommuniziert. Ein guter Service schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass Spieler sich gut aufgehoben fühlen, was letztlich die gesamte Erfahrung verbessert.
alexaross
13.02.2026 20:48:10 alexaross hat ein Thema kommentiert Sie kann ihr Glück kaum fassen:  Wenn man in Deutschland ein seriöses Online-Casino sucht, sind Lizenzen und Spielerschutz entscheidend. Die Spielbank Reeperbahn zeigt klar ihre Regulierung und bietet transparente Nutzungsbedingungen. Es ist wichtig, dass persönliche Daten sicher verschlüsselt sind und verantwortungsvolles Spielen gefördert wird. Bewertungen anderer Spieler sind ebenfalls hilfreich, um die Seriosität einer Plattform einzuschätzen. Wenn ihr nach einem unterhaltsamen Spiel sucht, könnte Sweet Bonanza eine tolle Option sein, um die Zeit im Casino zu genießen, während ihr gleichzeitig auf Sicherheit und Seriosität achtet.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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01.12.2011  |  Kommentare: 0

SEGEN UND FLUCH DES WELTUNTERGANGES

SEGEN UND FLUCH DES WELTUNTERGANGES
   
Lars von Triers beeindruckendes Depressions- und Apokalypse-Kammerspiel „Melancholia“

Seit Bergmann geht den künstlerischen Filmen aus Skandinavien voraus, dass sie die Zuschauer auf sehr subtile, unter die Haut gehende Art in die Abgründe von aufgewühlten Seelen blicken lässt. Lars von Trier, renommierter Regisseur  aus Dänemark, unterstützt diese Erwartung von Vornherein mit dem psychopathologisch kaum zu überbietenden Titel „Melancholia“.

Hochzeitszerstörung als Psychothriller

Im Vorspann des Filmes, der bei den Filmfestspielen in Cannes einen wichtigen Preis erhalten hat, gleitet man in sehr konzentrierten Zeitlupenbildern durch Tableaus, die sich im Laufe des Films als Hauptsujets entpuppen werden. Auch die Hauptfarben werden festgelegt: ein schlammiges Braun, verregnetes Grün und ein weißgesprenkeltes Blau. Dann beginnt der 1. Teil Justine. Minutiös wird eine Hochzeit gezeigt, in der anhand der auf fröhlich getrimmten Regeln dieses „heiligen“ Festes Psycho-Horror erzeugt wird. Wie eine Meister-Terroristin, die ihren Opfern immer wieder Hoffnung auf ein gutes Ende macht, bevor die den nächsten Keulenschlag austeilt, verfährt hier die blonde, schwerst depressive Braut Justine mit ihrem Bräutigam und den Hochzeitsgästen. Schon zu Beginn müssen die Gäste 2 Stunden auf die Brautleute warten, dann kommt das Fest in Schwung, bevor sich die Braut einen Golf-Caddy schnappt und auf dem riesigen Golfplatz ihres Schwagers in die Nacht hinausfährt, um zum Stern Melancholia aufzuschauen. Kaum wieder beim Fest, verschwindet sie wieder und geht sich ausgiebig baden, bevor sie vor den gegängelten Hochzeitsgästen endlich die Hochzeitstorte anschneidet. Dazwischen wechselt ihr Gesichtsausdruck immer wieder zwischen leidend, gespalten und bestenfalls wohlwollend, niemals glücklich. Aus dem Hochzeitsbett schließlich flieht sie vor dem Bräutigam, um es auf dem Golfplatz mit einem Wildfremden zu treiben. Immerhin trennt sich das Brautpaar noch in der Hochzeitsnacht einverständlich. In diesem ersten Teil ist Justine diejenige, die von übergroßen Ängsten und schizophrenen Krampfzuständen in sich gepeinigt wird, während sich ihre Schwester Claire rein um das Gelingen das Festes und des Familienlebens sorgt. Nebenbei gibt es einen Seitenhieb auf die Werbeszene, ist doch Justine mit ihrer Hochzeit von der Werbetexterin zur Art-Direktorin aufgestiegen, die aber ihren Chef bald grausam bloßstellt und folglich noch auf dem Fest gefeuert wird. In festtypologischer Hinsicht ist hier eine Gegenfestlichkeit par Exellence am Vernichtungswerk.

Kosmische Bedrohung heilt Psychosen

Im zweiten Teil „Claire“ steht der Planet Melancholia im Mittelpunkt, der von Justines Schwager John, einem Hobby-Astrologen, genau auf seiner Himmelsbahn verfolgt wird. Selbst exakteste Wissenschaftlicher können nicht vorhersagen, ob es sich dabei um einen Vorbeiflug handeln wird oder ob der blau-weiße Planet auf die Erde treffen und alles Leben hier zerstören wird. Nun verkehrt sich das Angst-Gefüge. Justine begegnet der Weltuntergangs-Hysterie mit erstaunlicher Nüchternheit, dafür geraten die sonst so coole Claire und auch ihr souveräner, schwerreicher Schwager John in eine Weltuntergangshysterie. (Konträr zum Film „The tree of life“ hat der Kosmos hier eine himmlisch angenehme Farbe, ist aber nicht auf die Entfaltung, sondern auf die Vernichtung der Erde gerichtet.)

Stellt man in Rechnung, wie oft sich schwere Persönlichkeitsstörungen bzw. Psychosen ereignen, wo die Betroffenen nur mehr starr vor sich dahinvegetieren, und wie oft sich Planetenaufschläge auf die Erde ereignen, kommt man sicher auf ein Verhältnis von 1 Milliarde zu 1. In diesem Sinne treibt der Regisseur auch die Hochzeitspsychose sehr glaubhaft bis zu einem Punkt, wo dem empfindsamen Zuschauer der Atem stockt. Wo aber die Weltuntergangshysterie als groteskerweise befreiendes Science Fiction Spektakel erscheint, an dem besonders der finale Vernichtungssturm erstaunliche cineastische Qualität besitzt. Kirsten Dunst spielt als zuerst furchteinflößende, dann souveräne Heldin so intensiv, dass ihr Widerpart Charlotte Gainsbourg vor allem mit ihrem Heulen am apokalyptischen Ende fast dilettantisch wirkt. Dennoch erzählt Trier den verzweifelten Lebenswillen von Claire mit Mitleid und Feingefühl. Die These, dass Trier Frauen generell interessanter als Männer findet, bestätigt sich hier darin, dass in den letzten Tagen der Erde die zuvor so beherrschenden Männertypen wie Claires Mann John (Kiefer Sutherland) keine Rolle mehr spielen. John hat sich buchstäblich vor Angst in die Hose gemacht, so wie er sein armseliges Ende im Mist der Pferdebox findet. Nur Sohn Leo übernimmt die nüchterne Haltung seiner Tante Stahlbrecher.

Völlig zu Recht erhielt Dunst heuer den Preis als beste Schauspielerin in Cannes und hätte der Regisseur Trier seine grenzdebilen Kommentare zu Hitler unterlassen, wäre er wahrscheinlich Gewinner des Regiepreises geworden.

WaHo
 



 

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