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sejo
17.10.2018 15:09:17 sejo hat ein Thema kommentiert Suche außergewöhnliches Hobby!:  "Denn so wie mein Leben zur Zeit ist, gefällt es mir nicht besonders: zu wenig Spaß, zu wenig Kreativität." Oh,das tut mir aber leid für dich :( Hoffe das du dann etwas gefunden hasst bzw ein Hobby das dir auch Spass macht und deine Kreativität fördert!Ich zumindest würde es dir wünschen.Ich hab' tolle Freundinen mit denen ich sehr viel Spass habe und wir auch so einiges zusammen unternehmen,so das wir keine Zeit für Langeweile haben!Bei uns ist nur Aktion angesagt!Ich hoffe nur,das es lange so auch anhalten wird... Hatten neulich auch nen Mädelsabend organisiert und für diesen haben wir uns paar Sachen aus dem Web bestellt bzw haben diese hier auf www.diebierbong.de/themenparty/maedelsabend gefunden und bestellt!Hatten jede Menge Spass und das wollen wir dann öffters mal machen :) Hiermit möchte ich sagen,dass mann auch was unternehmen muss bzw ändern,damit das Leben interessant wird!Hasst es gut erkannt und hoffe das es dir mittlerweille beser geht :) LG
tanja23
16.10.2018 11:00:57 tanja23 hat ein Thema kommentiert Suche außergewöhnliches Hobby!: Hallo, ich und meine Freundinnen habe kürzlich Escape Rooms für uns als Hobby endeckt. Bei diesen Spielen wird man gemeinsam in einem Raum mit einem gewissen Thema eingeschlossen und man muss dann mit Hilfe unterschiedlicher Rätsel und Aufgaben versuchen aus dem Raum zu entkommen. Vor allem in einen größeren Gruppe macht das einen riesen Spaß! Besonders empfehlenswert ist dabei dieser Escape Room - crimerunners.at. Falls die eine oder andere von euch sowas auch einmal ausprobieren möchte. Beste Grüße, Tanja
agnes
09.10.2018 15:42:55 agnes hat ein Thema kommentiert Was hilft bei Nackenverspannung?: Hallo, ich liebe es auch in solchen Fällen ein heißes Bad zu nehmen und am besten mit einem entspannenden Badezusatz. Danach mag ich es sehr gern mich in gemütlicher Kleidung in meine äußerst gemütliche und riesige Hängematte von dem haengemattenshop.com zu legen. Am besten noch mit einer Tasse Tee, da kann ich entspannen und das wirkt sich bei mir auch gleich auf die Nackenverspannungen aus! Im Winter gehe ich auch noch regelmäßig saunieren, das ist auch wunderbar und empfehlenswert! Liebe Grüße, Agnes
agnes
09.10.2018 15:28:20 agnes hat ein Thema kommentiert Wie im Urlaub fit halten?: Hi, im Urlaub lasse ich es mir oft auch einfach einmal gut gehen! lg Agnes
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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07.03.2018  |  Kommentare: 0

Melancholie des Weibes

Melancholie des Weibes
Die Oper „Ariane et Barbe-Bleu“ in der Grazer Oper.

Maurice Maeterlinck, ein Vertreter des französischen Symbolismus, schrieb das Libretto zur vom Komponisten Paul Dukas, der mit d´Indy, Chausson, Debussy, Magnard, Ropartz oder Roussel zur Generation französischer Komponisten zählt, die die in Frankreich als „goldene Epoche“ eingeschätzte Musikentwicklung einleiteten, vertonten Oper „Ariane et Barbe-Bleu“. Ausgerechnet dieser Symbolismus umwölbt das Stück mit seiner Symbolik, die aus Bruchstücken der realen Welt entsteht. Es strebt eine Welt der Schönheit bzw. eine Welt der ideellen, ästhetischen und oft auch spirituellen Vollkommenheit an. Ganz dem Motto „L´art pour l´art“ (Die Kunst nur der Kunst wegen) ist die Oper allerdings nicht unterworfen, denn das Stück bringt zusätzlich seine eigene aktuelle Botschaft hervor.
 

Herzog Blaubart ist ein düsterer Schlossherr, der es weiß, sich mit allen Kostbarkeiten und Reichtum der Welt zu bereichern, wo ihm allerdings das Geschick fehlt, ist der Umgang mit Frauen. Einerseits zieht es Frauen zum geheimnisvollen und schattigen Wesen des Schlossherrn. Verlockend sind vor allem das Verborgene und das Verbotene. Denn jede Braut des Herzogs Blaubart (wie immer brillant von Wilfried Zelinka verkörpert) erhält einen Schlüsselbund mit insgesamt sieben Schlüsseln, die Schlösser zu den reichsten Kammern des Schlosses öffnen, wo die ausgewählten Edelsteine ihre Schlossherrinnen erwarten. Verboten ist allerdings, die letzte Kammer zu öffnen, die ein goldener Schlüssel öffnet. Das Schicksal derjenigen, die diese Tür geöffnet haben, bringt das gesamte Dorf zum Fürchten. Die Frauen gelten als verloren, nicht mehr am Leben. Ihre Stimmen ertönen allerdings jede Nacht aus dem Finsteren des Schlosses. Während die Amme (brillant von Iris Vermillion gespielt) die Edelsteine bewundert und mit einer Handvoll dieser am besten aus dem Schloss fliehen will, interessiert Ariane (authentisch und sehr emotional von Manuela Uhl gespielt) ausschließlich das siebte, das verbotene Zimmer. Ariane ist eine Frau, die die Hoffnung nie aufgibt und die auf ihrem Weg zum Ziel sich von nichts abhalten lässt. 
 
 
 
Die Symbolik in der Oper „Ariane et Barbe-Bleu“ beginnt bereits mit der Bühne (Inszenierung von Nadja Loschky, Ausstattung von Katrin Lea Tag), einer runden Scheibe aus Holz, die senkrecht auf eine Seite gebogen mal über der Bühne schwebt, mal sich ihr nähert, allerdings immer eine Scheibe bleibt, die die Bühne von dem auf der Scheibe Geschehenen trennt. Fensterrahmen, Stühle, Couch, alles sieht surreal, schief, gebogen, aufeinandergestellt und zum Stürzen verurteilt, wie eine Projektion eines Zauberspiegels, aus. Ariane, ihre fünf Schwestern und Herzog Blaubart scheinen auf dieser Scheibe in dieser düsteren Welt gefangen zu sein, wobei ihnen die Geschehnisse gar nicht hörig sind, sondern diese sind nur dem großen Etwas ausgeliefert, das über deren Schicksale bereits am Anfang des Stückes entschieden hat. Ariane und ihre Schwestern tragen die gleichen Kleider, ihre Haare sind gleich goldig rot. Als Ariane ihre Schwestern aus der Finsternis rettet, kleidet sie diese in gleiche Schuhe, Mäntel und schmückt das Haar mit einer Blume. Die Bauern und die Amme tragen Schwarz. Die gesamte Bühne ist in düstere schwarze und graue Töne gehüllt. 
 
 
 
Ariane spielt im Stück die zentrale Rolle. Sie ist eine Anführerin, eine Wegweiserin, eine Königin, die ihren Schwestern den Weg aus dem Finsteren, aus der Gefahr und Verschlossenheit zeigt. Allerdings, während für die Schwestern Herzog Blaubart die Ursache für deren Übel ist und diese sich vor ihm fürchten und ihn nie wieder treffen wollen, bezichtigt sie Ariane ihrer Finsternis in sich. Sie erstickt in der Finsternis, die ihre Schwestern mit sich bringen, nur sie alleine ist das Licht, das noch eine Hoffnung gibt. Herzog Blaubart selbst ist für sie keine Gefahr, sondern etwas Anziehendes, etwas Verborgenes, wie das Zimmer, das sie nie öffnen durfte, weswegen er ihr auch nichts antut.  
 
 
 
Als Ariane in das Schloss zieht, um dem Herzog Blaubart eine Braut zu werden, rebelliert das Dorf, da diese „zu schön zum Sterben sei“. Ariane sucht allerdings nicht nach einer Rettung, sondern rettet sich selbst aus der Gefangenschaft des Herzogs Blaubart und was das Dorf und die Amme in Verlegenheit bringt: Statt sich an dem Herzog Blaubart zu rächen, verbindet sie seine Wunden und legt sein Kopf auf ihre Knie, um ihm die Todesschmerzen zu lindern. Zum Entsetzen des Dorfes fügt sich der Widerstand der Schwestern, die Ariane nun alleine da stehen lassen statt mit ihr weg zu ziehen. Einsam und von allen Hoffnungen verlassen, kniet sie sich vor den im Sterben liegenden Herzog Blaubart, während die Dorfmenschen an sie heran mit den Steinbrocken in den Händen ziehen. 
 
Das Ende der Oper ist bitter und bringt jeden ins Grübeln. Auch wenn das Publikum des dreiviertelvollen Saals der Oper die Schauspieler und ihr ausgezeichnetes Talent (die vermutlich kleinste Rolle von Wilfried Zelinka als Herzog Blaubart) umjubelte, bleibt jedem am Ende ein bitterer Geschmack übrig. Seine Symbolik und vor allem das verblüffende Ende lassen einen doch einige Zeit an das Stück denken.

VS
 
Fotos: Werner Kmetitsch


 

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