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senko
16.11.2019 12:58:15 senko hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?: Wie gesagt, ich habe zwei Mäuse... Und, vor paar Tagen habe ich einen Hund geschenkt bekommen! Der ist so süß und klein und putzig und, ich könnte dahin schmelzen ;) Er heißt Rocky und so viel ich feststellen konnte, werden wir uns toll verstehen! Ich hab' dem kleinen Racker auch schonmal paar Hundesachen besorgt und ich denke, ich werde ihm an auch noch einen [url=https://www.alpaca-mode.com/]hunde pullover kaufen[/url] müssen! Hab' gesehen das es auf alpaca-mode.com einige schöne Hunde Pullover im Angebot gibt!   Tja, das war es dann auch von mir, ich muss jetzt raus mit dem Hund ;)   Ich wollte nur Bescheid geben, das ich jetzt auch einen Hund habe!  
verenaf
14.11.2019 23:00:21 verenaf hat ein Thema kommentiert Nimmt jemand die Pille Qlaira?: Ja, ich selbst habe exakt diese Pille für ein paar Monate eingenommen und muss diesbezüglich leider von ziemlich schlimmen Erfahrungen in diesem Zusammenhang berichten.  In meinem Fall hatte ich nämlich so starke Nebenwirkungen, dass mir dadurch die Haare in Büscheln ausgefallen sind und ich am Ende gar  keine andere Möglichkeit außer einer Haartransplantation mehr hatte.  Seither habe ich mir geschworen, dass die PIlle (ganz gleich welche Marke) nicht mehr in Frage kommt und nicht mehr hormonell verhüten möchte. 
babura
13.11.2019 10:48:21 babura hat ein Thema kommentiert Adventswochenende in Wien - Boutique Hotel und gute Restaurants gesucht: Ja Wien ist wunderschö und es gibt auch einiges zu sehen.Ich ein Besuch am Karlsplatz empfehlen oder entlang der Donau.Auch eine Kreuzfahrt an der Donau von Passau weg finde ich immer eine gute Idee.Schau mal hier www.kreuzfahrten-reisebuero.de/donau-kreuzfahrten=textB Dort gibt es oft sehr gute Angebote.
verenaf
06.11.2019 23:13:28 verenaf hat ein Thema kommentiert Dauerhafte Haarentfernung - Erfahrungen?:  Schönen guten Abend! Ja, meiner Meinung nach würde es schon Sinn machen eine dauerhafte Haarentfernung über sich "ergehen" zu lassen.   Vor allem dann, wenn man beispielsweise auch das eine oder andere Tattoo auf der Haut trägt. Ich habe beispielsweise da erst neulich ein Tattoo stechen lassen und das würde dann blöd aussehen, wenn da Haare "darüber" wären.  Liebe Grüße   
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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12.09.2019  |  Kommentare: 0

In der Oper lebt seine Seele

In der Oper lebt seine Seele
Die romantische Oper „Oberon“ von Carl Maria von Webers in Libretto von James Robin Planché in der Grazer Oper.

Eine Oper, die die Märchenwelt aus vergangenen Zeiten wiedererstehen lässt. Carl Maria von Webers instrumentale, bildhafte Musik regt sofort die Phantasie der ZuhörerInnen an. Das Orchester, das diese mythische und wunderschöne Musik zum Besten wiedergibt, wird dirigiert von Oksana Lyniv, seit 2017 Chefdirigentin der Oper Graz. Sie leitet vom Mittelpunkt aus das ganze Geschehen.
Birgit Minichmayr, zu Gast in der Grazer Oper, die nicht zuletzt aus zahlrechen Filmografien bekannt ist, als Erzählerin ist für diese Rolle perfekt. Alleine schon im Gesprochenen blüht ihr schauspielerisches Talent auf.
Es soll die Musik sein, die erzählt und die Handlungen verkörpert.
Aber worum geht es eigentlich?
Der Feenkönig Oberon und seine Gattin Titania streiten, ob eher ein Mann oder eine Frau zur Untreue neigt. Erst wenn ein Menschenpaar die widrigsten Prüfungen bestanden und den größten Versuchungen in felsenfester Treue widersagt haben wird, will sich Oberon mit Titania versöhnen. So müssen der junge Ritter Hüon von Bordeaux und die bildschöne Rezia von Bagdad über das stürmische Meer bis nach Tunis reisen, dort den eindeutigen Avancen des Sultans und seiner Gemahlin widersagen und selbst angesichts des Todes füreinander einstehen, bis der Feenkönig von der bedingungslosen Treue der beiden überzeugt ist.
Ja, es geht um Nichts weniger als um die bedingungslose Liebe, die zumindest in den Mythen früherer Zeiten der Sinn des Lebens war.
Oberon, die romantische Oper in drei Akten weicht von sonstigen Werken von Carl Maria von Weber ab. Erstens, weil der Zuschnitt der Oper seinen eigenen Vorstellungen, welchen Zufolge die Musik die gesamte Oper begleitet und zumindest im Hintergrund als Begleitung der Stimmen ertönt, entgegenwirkt.  Selbst äußerte er sich kritisch zur Aufarbeitung:  „...Der Zuschnitt des Ganzen ist meinen Vorstellungen und Maximen durchaus fremd. All diese Dinge berauben unseren Oberon des Titels einer Oper und werden ihn für alle anderen, europäischen Theater ungeeignet machen, was eine sehr schlechte Sache für mich ist“. Nichtdestotrotz war die Oper eine Ode an seine Familie. Denn, an Tuberkulose schwer erkrankt, wollte Carl Maria von Weber seine Familie absichern. Trotz einer schwer angeschlagenen Gesundheit hat er das Angebot von Charles Kemble, dem Direktor von Covent Garden angenommen, für London eine neue Oper zu komponieren, da dies eine hohe Gage versprach. Bei der Wahl zog Carl Maria von Weber Oberon dem Faust vor.
Genau diesen Kontrast zwischen seiner unheilbaren Krankheit sowie seiner Überzeugung sein letztes Werk zu erschaffen und der wundersamen heilenden Wirkung der Musik, welche zumindest gedanklich den Geist von Carl Maria von Weber weiterleben lässt, macht „Oberon“ so besonders.

Und wie man sieht, könnte Carl Maria von Weber wäre er jetzt noch am Leben, ruhig aufatmen. Denn auch das Grazer Publikum war von der Oper berauscht.




 

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