Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Nützliche Adressen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

liseavis
15.05.2026 20:25:21 liseavis hat ein Thema kommentiert Spionieren Sie Ihren Mann aus: Have you ever wanted to just… destroy a planet? Maybe relieve some stress after a long day? If so, then Solar Smash might just be the game for you! This deceptively simple, yet incredibly satisfying, game lets you unleash a barrage of cosmic weaponry on a variety of celestial bodies, all from the comfort of your browser.
jesekec515
14.05.2026 22:46:47 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Spionieren Sie Ihren Mann aus:  Ein ruhiger Abend in DE wurde bei mir durch reines Herumscrollen im Internet unterbrochen, als ich einen Thread über plötzliche Wendungen in Online-Sessions gelesen habe. Dabei wurde Romibet Casino erwähnt, also habe ich es selbst ausprobiert. Mir hat gefallen, dass die Seite nicht überladen wirkt und man direkt starten kann. Meine Session begann ziemlich schlecht, ich hatte mehrere Verluste hintereinander und war kurz davor zu stoppen. Dann hat ein Bonus-Feature alles gedreht und ich konnte am Ende sogar leicht profitieren. Das hat den Abend unerwartet spannender gemacht als gedacht.
jesekec515
13.05.2026 16:24:12 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Spionieren Sie Ihren Mann aus:  Ich komme aus Deutschland und habe diese Plattform zufällig entdeckt, nachdem ich jemanden im Zug auf dem Handy spielen sah. Der Typ wirkte so konzentriert, dass ich später selbst wissen wollte, worauf er da die ganze Zeit schaut. Am Abend probierte ich dann flagman-de-casino.de aus und blieb überraschend lange online. Besonders angenehm fand ich, dass die Spiele auch auf dem Smartphone flüssig liefen. Ich wechselte ständig zwischen Blackjack und Roulette hin und her, einfach um etwas Abwechslung zu haben. Ehrlich gesagt hatte ich zuerst eine ziemlich schlimme Pechsträhne und war kurz davor auszuloggen. Genau in diesem Moment drehte sich das Ganze plötzlich komplett und ich gewann mehrere Runden hintereinander. Danach konnte ich einfach nicht mehr aufhören, weil der Abend auf einmal richtig Spaß machte.
iwqqq
11.05.2026 11:52:34 iwqqq hat ein Thema kommentiert Abercrombie auf Puls 4 habts ihn gesehen?:  Eine Bibliothek, die nach dem Launch wächst statt zu stagnieren, ist eines der deutlichsten Zeichen für eine Plattform, die langfristige Nutzer wertschätzt statt nur kurzfristige Akquisition zu betreiben. Lidl Casino hat sein Angebot seit meiner Anmeldung kontinuierlich erweitert und das hält jede Rückkehr lohnenswert.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
Ich möchte alles erleben
Für alle, denen das nicht reicht, was sie bereits kennen und wissen. Für die, die gerne ausgefallene Sportarten machen oder sich gerne in verschiedene Richtungen weiterbilden wollen. Und natürlich auch für die, die sich hier ein paar dementsprechende Ideen einholen oder Erfahrungen austauschen möch
Serienjunkies
Für Leute die süchtig nach Fernsehserien sind
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
 
 
10.12.2011  |  Kommentare: 0

Die lustige Witwe

Die lustige Witwe
Auch Umwege führen zum Ziel

Die Inszinierung von Franz Lehar’s „Die lustige Witwe“ in der Wiener Volksoper – eine Operette des österreichisch-ungarischen Komponisten mit dem Schauplatz Paris in drei Akten, die von Staatsbankrott, potentiellem Heiratsschwindel, dem Spiel mit dem Feuer und der großen Liebe erzählt.

Der Fantasiestaat Pontevedro steht vor dem Bankrott – die einzige Rettung scheinen die Millionen der Witwe Hanna Glawari (Elisabetz Flechl) zu sein – der Frau, die einst, weil sie ein mittelloses Mädel vom Land war,  vom Grafen Danilo Danilowitsch auf wiederholtes Drängen seiner Familie sitzen gelassen wurde. Natürlich will jeder die jetzt so begehrenswerte Frau heiraten, doch sie durchschaut die Absichten der (zum Teil verheirateten) Verehrer.
Die größte Angst der sich in der pontevedrinischen Botschaft in Paris befindlichen politischen Vertreter ist die Schließung der Botschaft, was bedeuten würde, sie müssten ihre Koffer packen und - das schlimmste – Paris verlassen mit all seinem Leben und den schönen Frauen und (damit sind selbstverständlich nicht nur die eigenen gemeint) und Festen.
Baron Mirko Zeta (Andreas Daum) sieht ganz optimistisch die Lösung darin, dass Danilo Hanna umwerben und sie  zur Frau nehmen soll, denn dieser hat seine Zeit in Paris nicht mit arbeiten, sondern mit Frauen im Maxim und Alkohol verbracht. Doch Zeta, der von dieser vergangenen Geschichte nichts weiß, hat die Rechnung ohne die beiden gemacht – verletzt von den Ereignissen der Vergangenheit gibt es viele Dinge, die für sie einfacher wären, als wieder zusammenzufinden. Danilo hat es gelernt sich mit den Grisetten des Maxim über seine verlorene Liebe und sein inhaltsloses Leben hinwegzutrösten und Hannah hat einen großen Schritt auf der gesellschaftlichen Leiter nach oben gemacht, indem sie immerhin 8 Tage mit einem schwerreichen Bankier verheiratet war, der sie durch seinem Tod zur reichen Witwe macht und es nebenbei auch noch schafft, sie zu einer Liebesheirat zu „zwingen“.
Um die Geschichte noch verwirrender und verworrener zu machen, wären da noch der Hauch einer Liebschaft zwischen Zeta’s junger Frau Valencienne (Mara Mastalir) und Camille de Rosillon (Sebastian Reinthaller), außerdem Valencienne‘s gleichzeitiger Verkupplungsversuch von Camille und Hannah – schließlich ist sie eine anständige Frau.

Warum ist die Witwe lustig? Diese Frage stellt sich unwillkürlich beim Lesen des Titels. Vielleicht weil sie es gelernt hat mit den Schmerzen der Vergangenheit zu leben und nicht nur das, sich aufzurappeln, unabhängig zu werden und ihre eigenen Glückes Schmied zu sein – was die Tatsache Alleinerbin eines reichen Bankiers zu sein zugegebenermaßen erleichtert.
Die Frauen in dieser Operette scheinen die Männerwelt zu durchschauen und das tun sie im Männermarsch kund. „Ja, das Studium der Männer fällt leicht! Ist uns Frauen doch oftmals zu seicht!“  Sie wirken mit dieser Behauptung vielleicht ein wenig überheblich, denn - kann man das jeweils andere Geschlecht wirklich so absolut durchschauen? Auch ihnen kommen da ein paar Zweifel. Doch auch wenn sie nicht von allem Wissen, was ihre Männer hinter ihrem Rücken so treiben, ihnen ist klar „Glaubst du wirklich, du kannst ihn versteh’n, in dem Mund siehst die Worte sich dreh’n!“ Und auch wenn in ihnen die Wut aufflackert, wenn sie von einem mutmaßlichen Fehltritt ihrer Männer erfahren (der sich für den Zuschauer als gar nicht so mutmaßlich herausstellt) - „Was die Schöpfung sich da auch ersann, s’ist was dran, am Mann! Fehler da, Fehler dort, ohne Zahl! Für uns Frauen bleibt doch keine Wahl“ – kurz gesagt, auch wenn es ein paar Unstimmigkeiten gibt, ohne Mann geht’s auch nicht.
Zum gleichen Schluss kommen die Männer, allerdings sind die springenden Punkte etwas anders gesetzt – die Kompliziertheit der Frauen und ihre besonderen Vorzüge („diese Vorbau!“) stehen hier im Vordergrund.
Besonders die Grisetten begeisterten nicht nur die pontevedrinische Gesellschaft, sondern auch das Publikum, von welchem Geschlecht der Anklang größer war bleibt für eigene Assoziationen offen. In dieser Operette entschlüpften dem Zylinder auf jeden Fall nicht Kaninchen, sondern junge hübsche Mädchen, die durchaus wissen, was den Männern gefällt.
Für einige Lacher war der Kanzleibeamte Njegus (Robert Meyer) zuständig, mit trockenem Humor lockerte er das sonst auf Lehar’s Wunsch eher realistisch gehaltene Stück (es basiert eigentlich auf einer Komödie von Henri Meilhac) auf. Auch wenn die Gesänge des Ensembles vor der Pause im Publikum nicht ganz so gut zu verstehen waren, die Zuschauer hingen teilweise wie hingerissen an den Lippen der Darstellerinnen und Darsteller und spendeten am Ende auch fleißig Applaus. Auch das mit Fallen des Vorhangs so oft  beobachtete Eilen zur Garderobe (um sich seine Sachen noch vor dem großen Ansturm zu sichern) blieb aus – ein offensichtliches Zeichen dafür, dass es gefallen hat.

mg

Fotos: Dimo Dimov, Volksoper



 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen 

die-frau.com
Forum der Rubrik Weiter nach alle
Gruppe der Rubrik Weiter nach alle
Buchclub
Buchclub
Für alle Literaturfans...
Anzahl Mitglieder: 15
Serienjunkies
Serienjunkies
Für Leute die süchtig nach Fernsehserien si...
Anzahl Mitglieder: 18
Musiker
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten li...
Anzahl Mitglieder: 13

Der Mann des Tages


 

Rezept der Woche

Zitronenmarmelade

Kolumne  
Marvel(lous)!

On Thursdays, we're Teddybear Doctors

Marvel(lous)!

Umfrage Weiter nach alle

Ich kaufe mir Kleidung...

Nützliche Adressen Verzeichnissuche