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toljaafanasevxi7
15.07.2026 10:56:48 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Make-Up Tutorial - #1 Blue summer feeling:   Das hilft mir sehr weiter, um der Hausverwaltung mit den richtigen rechtlichen Argumenten gegenüberzutreten, vielen Dank!
vovasmirnovdb9132
15.07.2026 10:56:39 vovasmirnovdb9132 hat ein Thema kommentiert Make-Up Tutorial - #1 Blue summer feeling:   Das ist das absolute Standard-Argument vieler Verwaltungen, um Arbeit und Kosten abzuwälzen. Lass dich davon nicht abspeisen. Da die Außenwand (Fassade) zwingend zum Gemeinschaftseigentum gehört, ist die WEG in der Pflicht, wenn die Ursache in der Bausubstanz liegt. Wenn ein begründeter Verdacht auf einen baulichen Mangel vorliegt, muss die Verwaltung im Namen der WEG einen Gutachter beauftragen und die Kosten müssen aus der Gemeinschaftskasse bezahlt werden. Auf https://www.coeles.de findest du einen sehr detaillierten Ratgeber genau zu diesem Thema. Dort wird genau erklärt, wie die Zuständigkeiten bei Schimmelbefall zwischen Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum aufgeteilt sind und wie du rechtssicher einen Beschluss zur Ursachenforschung durchsetzen kannst.
toljaafanasevxi7
15.07.2026 10:56:22 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Make-Up Tutorial - #1 Blue summer feeling:   Guten Tag! Mein Mieter hat mir vor einer Woche Schimmelbildung an der Innenseite der Schlafzimmerwand gemeldet. Es handelt sich dabei um eine Außenwand des Gebäudes. Ich habe mir das Ganze vor Ort angesehen und der Mieter schwört, dass er regelmäßig lüftet und heizt. Die Hausverwaltung blockt jedoch sofort ab und behauptet, das sei das klassische "falsche Wohnverhalten" des Mieters und somit mein privates Problem als Sondereigentümer. Ich vermute jedoch, dass die Fassade Risse hat oder eine Kältebrücke vorliegt. Wer muss in einer WEG eigentlich die Kosten für einen unabhängigen Gutachter tragen, um die tatsächliche Ursache für den Schimmel zweifelsfrei festzustellen?
saress
15.07.2026 00:27:29 saress hat ein Thema kommentiert Prinz William enthüllt Kinderwunsch:  ???? ?? ?????? ?? ??? ??????? ?? ?? ?? ?????? ???? ?????? ??? ?????????. ??? ???? https://eg-spinbetter.com/login/ ??????? ??????? ????? ??? ??? ????????. ?? ???? ??? ????? ???? ??? ???? ???? ?????? ???????? ????????? ?????? ?????. ??????? ?? ??? ???????? ??????? ??? ?? ???? ???????? ???? ?? ????.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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18.06.2010  |  Kommentare: 0

Das Leben als ständige Aufforderung

Das Leben als ständige Aufforderung
„Viele gute Dinge kommen aus Reykjavic“ ist ein Stück über Melancholie, Lebenslust und Zeit, die man durch eine Aschewolke gewinnen kann.

Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, beginnen durch eine schicksalhafte Wende, nämlich durch den Vulkanausbruch in Island, ein Gespräch miteinander. Plötzlich fällt ein Paket aus dem Himmel. Was hat es damit auf sich?

Der Autor und Regisseur Josef Maria Krasanovsky hat das Stück „Viele gute Dinge kommen aus Reykjavic“ in einer aktualisierten Version wieder auf die Bühne gebracht. Er nimmt die Aschewolke als Begegnungsgrund und spielt in seiner Inszenierung mit modernen Medien: Projektionen von Ausschnitten aktueller Nachrichten zeigen, wie sehr der Alltag und die Nachrichtenwelt ineinander fließen und doch völlig konträr zueinander sind.

Wolfgang Oliver (Paul) und Florian Hackspiel (Frederick) überzeugen mit bestechender Mimik und Gestik. Die zwei Charaktere handeln jeweils nach ihrer Eigenart. Der eine sieht das Leben als Aufforderung zum Spiel. Der andere kämpft mit seinem Leben und hat Sehnsucht nach Island. Diese konträren Charaktere prallen nun aufeinander, wodurch witzige Situationen entstehen. Wie etwa dass zwei erwachsene Männer beginnen, sich auf der Bühne wie kleine Kinder zu raufen. Es ist eine Eigenart von Compagnie Luna, dass die Figuren in ihrer Schwäche agieren. „Ich mache keine Figuren, wie den ‚starken Helden‘. Das finde ich ganz furchtbar. Kein Mensch ist so. Jeder hat seine Unpässlichkeiten, mit denen er umgehen muss. Und ich mag es sehr, so etwas auf der Bühne zu sehen. Ich empfinde auch diese ganzen Konflikte als kindisch“, meint Regisseur und Autor Krasanovsky im Interview mit die-frau.com.

Die Sehnsucht und Weite, die man mit dem Inselstaat verbindet, dienen als perfektes Szenario für die zwei dargestellten Aussteigertypen. „Von Island gehen gerade viele Impulse aus - egal ob negativ oder positiv“, sagt Krasanovsky dazu. Auch das Wetter in Island wird zum Gleichnis für das Leben: Es ist kalt und unbeständig. Motivisch zieht sich dieses Land am Rande Europas durch das ganze Stück.

Obwohl dieses Stück nur von zwei männlichen Schauspielern getragen wird, tritt insgeheim doch eine Frau, dargestellt durch Paul in Pumps, kurzzeitig auf der Bühne auf. Ein interessanter Rollenwechsel, der funktioniert. In dieser Szene geht es aber nicht um Komik oder Slapstick. Das ganze Beziehungsdilemma zwischen Mann und Frau wird dem Publikum durch stereotype Beziehungsausreden vor Augen geführt.

Krasanovsky machte sich auch über die Geschlechterverteilung seine Gedanken: „Ich habe mir gedacht, eigentlich könnten dieses Stück, abgesehen von einer minimalen Umschreibung, bei der Beziehung zwischen Marlene und Frederick, ohne Probleme eins zu eins zwei Frauen spielen. Ich finde, es ist ein Unisex-Stück. Es gibt keine typische Frauen- oder Männerproblematik.“

Das Stück ist erheiternd und spannend. Man wartet darauf, was als nächstes passieren wird und doch hat man eine leise Ahnung, was das Ende bringen wird. Die Geschichte der beiden Männer schafft es, das Publikum zu fesseln, zum Lachen und zum Schweigen zu bringen. Man verlässt das Theater mit dem Gedanken, sich ruhig etwas mehr Zeit für sich und für die Dinge, die einem am Herzen liegen, zu nehmen. Und das nicht nur, wenn der Flugverkehr durch Vulkanausbrüche lahm gelegt wird.

„Viele gute Dinge kommen aus Reykjavic“ wird am 29. Juni 2010 in Graz und am 6. und 7. Juli 2010 in Innsbruck aufgeführt. Im Herbst sind weitere Aufführungen geplant.

(dw)

Foto: Compagnie Luna



 

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