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jesekec515
22.03.2026 00:05:18 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Adventskalender – Tür 17:  Ich bin vor ein paar Tagen in einem DE-Forum über eine längere Diskussion zu Online-Casinos gestolpert, weil ich eigentlich nur kurz etwas nachschauen wollte. In einem Beitrag wurde mitten im Text OhMySpins Casino erwähnt, was mich neugierig gemacht hat. Ich habe weitergelesen und fand gut, dass alles verständlich und ohne Übertreibung erklärt wurde. Am Ende hatte ich das Gefühl, wirklich brauchbare Infos gefunden zu haben.
apooa
19.03.2026 20:47:13 apooa hat ein Thema kommentiert Gewichtheben:  Beim Durchstöbern von Schweizer Casinos wurde mir bewusst, wie stark die Benutzerfreundlichkeit variiert. Kleine Unterschiede in der Navigation oder der Anzeige von Limits können einen großen Einfluss haben. StarVegas Casino stach heraus, weil die Seitenstruktur intuitiv war und trotzdem nicht überladen wirkte. Wer sich für einen Club entscheidet, sollte auch darauf achten, wie klar Informationen wie Auszahlungsquoten oder Spielregeln präsentiert werden, nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild.
apooa
19.03.2026 09:40:43 apooa hat ein Thema kommentiert Dates online finden?:  Für regelmäßige Nutzung ist Stabilität besonders wichtig. Swiss4win Casino hat sich in meiner Erfahrung als zuverlässig erwiesen, ohne unnötige Komplikationen. Das macht es zu einer guten Wahl für langfristiges Spielen. In dieser Antwort verweise ich auf Swiss4win Casino als Plattform, die sich für konstante Nutzung eignet.
apooa
19.03.2026 09:18:15 apooa hat ein Thema kommentiert Kuschelkissen für den liebsten Menschen um mich herum:  Meiner Erfahrung nach ist die Transparenz der Plattform einer der wichtigsten Faktoren. Ich habe kürzlich SpinMama Casino ausprobiert und fand die Struktur ziemlich übersichtlich, besonders was Bonusbedingungen und Spielauswahl angeht. Alles war klar erklärt, ohne unnötige Komplexität. In dieser Antwort erwähne ich SpinMama Casino als Beispiel für einen Spielclub, der eine benutzerfreundliche und verständliche Umgebung bietet.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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26.03.2010  |  Kommentare: 0

Exil-Literaturpreis „Schreiben zwischen den Kulturen“

Exil-Literaturpreis „Schreiben zwischen den Kulturen“
Wie fühlt es sich an, anders zu sein? Bis 30.April 2010 haben Migrantinnen die Möglichkeit, dem Publikum die Menschen auf der anderen Seite der Emotionen und Gefühle zu zeigen.

Der Exil-Literaturpreis bietet den in Österreich lebenden MigrantInnen und Menschen mit Migrationshintergrund, die sich schon mindestens ein halbes Jahr im Land aufhalten, sich beim Schreiben auszuprobieren. Bereits zum 14. Mal werden im Rahmen des Wettbewerbes im „Amerlinghaus“ Preise für unterschiedliche Literaturgattungen vergegeben. Abgesehen von einem Limit von maximal 20 Seiten, sowie literarischer Auseinandersetzung mit den Themen fremd Sein, anders Sein, Integration und Identität stehen den Autoren alle Möglichkeiten offen. Auch wenn die Texte auf deutsch sein müssen, ist die perfekte Beherrschung der deutschen Sprache nicht Voraussetzung.

Wie so ein Text aussehen, was für eine Art Literatur es ist, und woher man seine Kräfte schöpfen kann, kann man bei den bisherigen Preisträgern Julya Rabinowich, Dimitré Dinev oder Nuran Ekingen nachlesen.

Es sei keine Migrantenliteratur, sagt Julya Rabinowich, wenn man Tagebuch schreibt, kann man sich vergessen, die Sorgen treten in den Hintergrund und die Probleme können einigermaßen bewältigt werden. Indem man sein Herz ausschüttet, befreit man sich vom Leid. Dennoch ist dieses Schreiben noch lange keine Literatur. Sie muss vom lästigen Begriff „Migrantenliteratur“ befreit werden und den stolzen Namen „Literatur“ tragen.





Was aber heißt es für Julya Rabinowich, Migrantin zu sein? „Der Preis, den man zahlt, wenn man überall draußen bleiben möchte, ist eben der, dass man überall draußen bleibt.“ Sie selbst musste ihr Heimatland Russland verlassen, als sie sieben Jahre alt war. Doch kein Heimweh oder Verwandte ziehen sie wieder zurück. Heute kann Julya Rabinowich mit ihren Theaterstücken und dem Debütroman „Spaltkopf“ überzeugen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind ganz alleine in einem fremden Land, ohne jemanden, der helfen kann, der Ihr Freund werden will, der Sie versteht, Sie sind immer auf sich selbst angewiesen. Allein schon die Vorstellung kann äußerst beängstigend sein. Das ist es aber, was fast alle Migranten erleben. Und genau so beginnt der Bulgare é Dinev seinen Weg in Österreich. Das Einzige, was ihn rettete, waren die Gedanken an die Gegenwart. Hätte er an eine Zukunft, die keine großen Hoffnungen versprach, gedacht, hätte es ihn umgebracht. Kann Literatur die Gedanken verändern und Leute dazu bewegen, die Welt anders anzunehmen? In kleinem Ausmaß vielleicht. Doch am Ende sind es die Taten, nicht die Worte, die Kraft haben und etwas ausrichten können.

Nuran Ekingen, die gebürtige Türkin/Kurdin, die vor Folter durch die Polizei in ihrem Ursprungsland nach Österreich floh, erzählt uns ihre Geschichte in gebrochenem Deutsch, sie warnt, sie bittet um Aufmerksamkeit und Mitgefühl. Ihre Stärke ist ihr Mut. Zugleich beendet sie nun in Wien ihr in der Türkei begonnenes Studium der Politikwissenschaften.

Jeder, der seine Lebensgeschichte mit Migrationshintergrund oder seine Sichtweise auf das Thema mitteilen will, hat bis 30. April Zeit, Texte einzusenden. Nähere Infos zum Exil-Literaturpreis und zu den Bedingungen gibt es unter www.zentrumexil.at.

(vs)

Fotos: Ian Kahn
         Bill Longshaw
          freedigitalphotos



 

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