Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Nützliche Adressen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

arahouglas
24.10.2026 19:50:03 arahouglas hat ein Thema kommentiert Kennt ihr euch mit der Qualität von Vinylboden aus?:  Hallo zusammen! Nach einer stressigen Arbeitswoche brauche ich manchmal einfach einen Abend für mich. Letzten Freitag habe ich mir etwas Leckeres gekocht, Musik angemacht und nach neuen Online-Spielen gesucht. Dabei bin ich auch auf Casino Kitzbühel gestoßen. Ich finde es spannend, verschiedene Spielideen kennenzulernen und zu beobachten, was sich von Anbieter zu Anbieter unterscheidet. Mein Tipp: Nehmt euch Zeit, lest die Regeln und setzt euch vorher ein festes Limit. Für mich sollte Unterhaltung vor allem Spaß machen und nicht zusätzlichen Stress verursachen.
volohovicc
24.10.2026 17:41:56 volohovicc hat ein Thema kommentiert Gedichte, Kurgeschichten, Songtexte...:  Ich spiele nur noch auf Plattformen, die offiziell in der Schweiz lizenziert sind. Das echte Grand Casino aus dem Aargau hat jetzt dieses Online-Angebot und ich bin absolut begeistert. Die Anmeldung über Grand Casino Baden war total unkompliziert. Das Beste ist, dass man direkt mit TWINT in Schweizer Franken einzahlen kann, ohne nervige Umrechnungskurse. Die Slots laufen super flüssig. Gestern habe ich mir meinen Gewinn direkt auf mein UBS Konto überweisen lassen und das Geld war extrem schnell da. Absolut sicher.
jesekec515
24.10.2026 14:59:52 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Die Couch als Eyecatcher:  Bei der Planung eines Abends achte ich darauf, dass nicht nur die Aktivität selbst, sondern auch die organisatorischen Details berücksichtigt werden. Wenn ich nach Möglichkeiten in Nürnberg suche, möchte ich zunächst einen allgemeinen Überblick erhalten und danach gezielt nach relevanten Informationen schauen. Dafür kann spielhalle nürnberg als eine weitere Anlaufstelle dienen. Anschließend würde ich die gefundenen Angaben mit anderen Informationsquellen vergleichen und prüfen, ob sie noch aktuell sind. Eine solche Vorgehensweise ist besonders praktisch, wenn ich meine Zeit vorher einteilen oder die Anfahrt berücksichtigen muss. Außerdem lässt sich so leichter erkennen, welche Fragen vor einer möglichen Entscheidung noch offen sind. Mir ist wichtig, dass die Planung auf nachvollziehbaren Informationen beruht und nicht nur auf spontanen Annahmen.
jesekec515
24.10.2026 14:59:35 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Italienisches Flair im Wiener Votiv:  Bei der Erkundung Berlins finde ich es hilfreich, mich vorab mit einzelnen Standorten vertraut zu machen. Eine Übersicht zu Lage und Besuchsbedingungen erleichtert den Vergleich unterschiedlicher Möglichkeiten. Dabei ist mir spielhalle potsdamer platz aufgefallen. Wer in der Nähe des Potsdamer Platzes unterwegs ist, kann die Informationen als Ausgangspunkt für weitere Nachforschungen nutzen. Ich würde vor einer konkreten Planung aktuelle Öffnungszeiten und Zutrittsvoraussetzungen kontrollieren.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
Ich möchte alles erleben
Für alle, denen das nicht reicht, was sie bereits kennen und wissen. Für die, die gerne ausgefallene Sportarten machen oder sich gerne in verschiedene Richtungen weiterbilden wollen. Und natürlich auch für die, die sich hier ein paar dementsprechende Ideen einholen oder Erfahrungen austauschen möch
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
Serienjunkies
Für Leute die süchtig nach Fernsehserien sind
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
 
 
26.09.2014  |  Kommentare: 0

Eine Zwergen-Reise

Eine Zwergen-Reise
Das Leben von Elisabeth Buzek

Lebensbeginn

Przemysl (Galizien), 19. November 1901, Dienstag, ½ 9 Uhr abends schrieb Hauptmann Ladislaus Buzek voll Stolz und erschöpft in sein Tagebuch: „ …Gott segne und erhalte das kleine Wesen, das heute zur großen Freude seiner Eltern zum erstenmale Gottes Luft geathmet hat! …„

So begann die Lebensgeschichte der Wiener akademischen Malerin Elisabeth BUZEK (1901 – 2001), die Geschichte eines 100-jährigen Lebens.

 
 
Das Seraphische Liebeswerk

Etwa 12 Jahre zuvor, also1889 gründete der Kapuzinerpater Cyprian Fröhlich das „Seraphisches Liebeswerk“ (SLW), einen Verein zur Rettung von armen und verwahrlosten Kindern. (Seraphim = sechs-flügelige Engel)
 
  
Der Zwergenkalender

Der österreichische
Zeichner und Illustrator Carl Storch schuf am Beginn des 20. Jahrhunderts die Figuren „Puckchen und Muckchen“, die ab 1906 in einem, vom Seraphischen Liebeswerk jährlich herausgegebenen Kalender erschienen. Aus diesem Liebeswerk-Kalender entstand 1917 dann der Zwergenkalender, der bis 1940 von Carl Storch gestaltet wurde. Der zweite Weltkrieg beendete diese Serie. Erst 1949 konnte der Zwergenkalender wieder erscheinen und wurde nun erstmalig von Elisabeth Buzek verfasst und illustriert. 47 Jahre lang, also bis zum Jahr 1995 trug der Zwergenkalender dann ihre Handschrift bei einer Auflage von jährlich bis zu 25.000 Stück. Nach meiner Umfrage kennen ca. 20 % der Österreicher/innen den Kalender noch aus ihrer Kindheit.

Auch heute noch erscheint der Zwergenkalender und ist z.B. beim Kapuziner Kloster (Büro des SLW) in Wien, Tegetthoffstrasse 2 erhältlich.







 





Glasnegativ - 1902 in Przemysl, Fam. Buzek mit der 1 jährigen Lili


Kindheit und Studium der Elisabeth BUZEK

Nach einer unbeschwerten und fröhlichen Kindheit in Przemysl (Galizien, heutiges Polen) übersiedelte Familie Buzek nach Salzburg, wo Elisabeth zuerst privat unterrichtet wurde und dann in die Volksschule Griesgasse eintrat (1911-1913). Es folgte ein neuerlicher Umzug nach Böhmen (Realgymnasium in Dux und Prag) und ab 1917 besuchte sie die K.u.K. Kunstgewerbeschule in Prag.

Als im Jahr 1918 ihr Vater Ladislaus Buzek an den Kriegsfolgen (Sumpffieber) starb, kehrte sie mit Mutter und Geschwister zurück nach Wien. Dort studierte Elisabeth Buzek von 1921 bis 1925 an der Akademischen Kunstschule („Frauenakademie“) in Wien, Stubenring.

Die Berufsarbeit:

Nach dem Studium arbeitete Elisabeth BUZEK in den Jahren 1925 – 1928 als Gebrauchsgrafikerin und Malerin im Reklameatelier Otto LÖBL in Wien, amTrattnerhof nahe des Stephansplatz. Danach gründete sie ihr eigenes Reklameatelier an ihrem Wohnort in der Wiednerhaupstraße in Wien und arbeitete dort als Gebrauchsgrafikerin.

Trotz der schwierigen Zeiten der Wirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre, konnte sie mit Plakatentwürfen zB., Bild links: für die Landeshypothekenbank Wien (ihr Onkel, Dr. Carl KARLIK war der Direktor dieser Bank) ganz gut leben und mit ihrem Ersparten war sie sogar in der Lage, 1931 in Gießhübl nahe Mödling ein reizendes Landhäuschen zu errichten.







Die Werke der Künstlerin

Von Elisabeth BUZEK stammen ca. 30 Kinder- und Bilderbücher.

Auch Postkarten oder die sogenannten Fleißbildchen entsprangen Ihrer Feder.  Des weiteren beschäftigte sie sich auch mit Freskomalerei, Glasmalerei und mit Christlicher Kunst.



Hauptfachgebiete der Malerin waren Porträts und Stillleben in Öl oder Aquarell.

 

Auch ihre eigene Familie und die Verwandten wurde von Elisabeth BUZEK in Form von Karikaturen bildlich und mit Begleitgedicht humoristisch, beinahe Wilhelm-Busch-artig „aufs Korn“ genommen.

Ein Beispiel hier etwa die Firmung von Bruder, Cousinen und Cousin in Wien ca. 1920:

Firmung ist ein großes Fest
immer hielt man's so,
doch seitdem der Krieg gehaust
geht es nur "en gros".
Massenfirmung nennt man's dann
ist nicht minder schön.
Und daß es auch billig geht,
wird all hier man sehn.
 
Onkel, Tanten, Vettern, Basen
God und Godeln, alle ziehn
Nachmittags um zwei von dannen
wohlgemut zur Feier hin.
Macht nichts, daß die Läng der Kleinen
schon beinah zwei Meter mißt.
Macht auch nichts wenn man in Manchem
anders als die Andren ist.
 
Hier, der hehre Akt der Kirche,
Piffl naht mit seinem Stab.
Seht ! Der Weisheit Licht erstrahlet,
langsam treuft der Geist herab.
Ach, es wünscht aus tiefster Seele
dort der Goden großer Zahl,
daß der Geist die trüben Köpfe
doch erleuchte auch einmal.
 
Eine besondere Familie

Elisabeth BUZEK hatte das Glück, in einer Zeit, als Frauen noch das Kunststudium verwehrt blieb, in eine wohlsituierte Bürger- und Offiziersfamilie hineingeboren zu werden. Der Großvater, Alois KARLIK war Wurst- und Fleischselcher mit großer Fabrik in Wien, der Vater ein Oberstleutnant. Mit diesem Hintergrund konnte sie doch Ihrer großen Berufung der Malerei folgen und auch die schweren Schicksalsschläge der zwei Weltkriege, und der frühe Tod des Vaters, warfen sie nicht aus ihrer Künstlerlaufbahn und bis ins hohe Alter von 85 Jahren war sie schöpferisch tätig. Von vielen Zeitzeugen wurde mir ihre große Herzlichkeit, Freundlichkeit und Zufriedenheit beschrieben. Ebenfalls bemerkenswert, und in unzähligen Briefen und Tagebüchern dokumentiert, war der enge geschwisterliche Zusammenhalt – insbesondere zur Schwester Dana, mit der Elisabeth BUZEK beinahe ununterbrochen in einem Haushalt zusammen lebte. Aus der Familie KARLIK entstammte übrigens die Physikerin Berta KARLIK, der die Entdeckung eines chemischen Elementes (Astat) gelang. Sie wurde auch als erste Frau a.o. Universitäts-Professorin an der philosophischen Fakultät der Universität Wien.
 
Der wundersame Fund

Als Kind besaß ich den Zwergenkalender aus dem Jahre 1969. Unzählige Male blätterte ich fasziniert in diesem kleinen Büchlein. Dann verlor ich mein Exemplar aus den Augen, aber die liebevollen Zeichnungen hatten sich fest in meinem Herzen verankert. Ziemlich genau im Jahre 2001 kam mir dann die Erinnerung an mein geliebtes, aber verschollenes Büchleins wieder in den Sinn. Oft suchte ich es auf Flohmärkten oder in Antiquariaten.

Im Jahre 2009 finde ich auf einem Grazer Flohmarkt in einer alten Holzkiste ein 1959 geschriebenes Tagebuch. Es hatte mich historisch interessiert und beim Lesen stellte ich fest, dass dies ein Tagebuch von Elisabeth Buzek, der Malerin der Zwergenkalender war!
 
 
Die Reise

Aus meiner anfänglichen Neugier, mehr über die Malerin zu erfahren, wurde eine Reise in eine interessante Familiengeschichte. Beim Suchen und Recherchieren konnte ich aus dem Nachlass der Malerin noch viele Tagebücher, Werke (Bücher, Gemälde), eine große Anzahl an Briefe, sowie eine Menge Familienfotos und Glasnegative zusammentragen. Sogar eine Tonbandaufzeichnung mit einem Gesangsstück aus den 1950er Jahren konnte ich in Salzburg entdeckt.
 
Das Ziel ist der Weg

Ziel dieser Recherchen und Aufarbeitung des Nachlasses von Elisabeth Buzek ist eine Biografie über das Leben, das familiäre Umfeld und die Werke der Malerin.
 
Infos & Rückmeldungen: Erich Jäger, Graz 0316/32-32-02        www.clown-erich.com/buzek.html

 


 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen 

die-frau.com

Der Mann des Tages


 

Rezept der Woche

Zitronenmarmelade

Kolumne  
Marvel(lous)!

On Thursdays, we're Teddybear Doctors

Marvel(lous)!

Umfrage Weiter nach alle

Ich kaufe mir Kleidung...

Nützliche Adressen Verzeichnissuche