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thea
15.04.2018 13:51:50 thea hat ein Thema kommentiert Tanzt ihr gern?:  Hi, also ich fand Leute, die tanzen können schon immer irgendwie elegant und vornehm, vor allem Frauen, das macht sie richtig attraktiv und sexy. Ich wollte selbst auch schon lange einen Tanzkurs besuchen, habe es aber immer hinausgezögert, bis meine Freundin uns vor zwei Monaten angemeldet hat. Nun tanzen wir einmal in der Woche und es macht uns super viel Spaß. Habe mir vor ein paar Tagen auch sehr schöne neue Tanzschuhe bei https://www.tanzschuhe-diamant.de/Tanzschuhe-Damen/ bestellt. Möchte nun mit offenen Schuhen mit hohem Absatz tanzen. :) Liebe Grüße
thea
11.04.2018 21:45:37 thea hat ein Thema kommentiert gute Onlineshops???:  Hi, als ich mir zuletzt eine Handtasche online gekauft habe, bin ich auf diesen Onlineshop https://www.catchys.de/taschen/longchamp gestoßen, den ich euch gerne weiterempfehlen kann. Ich habe mir dort eine schöne Longchamp Tasche gekauft, aber in dem Shop bekommt man auch Designertaschen wie Prada oder Chanel Second Hand, das heißt, dass man nur die Hälfte bezahl, aber eine fast neue Tasche bekommt. Ich bin total beeindruckt und überzeugt von dem Shop und der Qualität der Taschen. Meine Mutter hat sich eine gebrauchte Chanel Tasche dort bestellt und ist auch super zufrieden. Liebe Grüße
thea
01.04.2018 19:31:18 thea hat ein Thema kommentiert "Ohne Schminke gefällst du mir besser":  Hi, wenn man eine schöne Haut hat, dann kann ich diese Aussage verstehen, aber bei Hautproblemen und Pickeln ist das völliger Quatsch. Ich hatte früher große Probleme mir unreiner Haut und ich wäre nie im Leben ohne Make-up aus dem Haus gegangen. Seit einigen Jahren benutze ich allerdings diese Creme https://www.sk-kosmetik-shop.de/sicca-control-night.html die mein Hautbild um einiges verbessert hat, so dass ich jetzt auch gerne etwas weniger Make-up auftrage. Aber wie schon gesagt, ich denke, dass es mit der Haut zu tun hat. Wenn die Haut schön ist, dann hat man Schminke auch nicht nötig. Liebe Grüße
tuschtusch
08.02.2018 12:55:18 tuschtusch hat ein Thema kommentiert Was tun gegeh Heißhunger?: Ich würde nicht ganz auf Süßes verzichten, das führt dann nur zum Heißhunger. Lieber sich bewusst etwas gönnen, immer mit dem Bewusstsein, es ist jetzt etwas Besonderes. Mir hilft auch immer wenn ich mir meinen Eiweißshake schon in der Früh mache, wenn ich dann wirklich Lust auf Schokolade habe mache ich einen kleinen Schluck und dann ist wieder alles gut. Viel besser als wirklich zur Schokolade zu greifen.
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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21.10.2017  |  Kommentare: 0

Ein Tag aus dem Kindergarten für Erwachsene

Ein Tag aus dem Kindergarten für Erwachsene
Johann Nestroys "Liebesgeschichten und Heiratssachen" im Wiener Burgtheater.

Wer sagt, dass man Liebe nicht kaufen kann, kennt Johann Nestroys "Liebesgeschichten und Heiratssachen" nicht.

30.000 Gulden lassen die Herzen höher schlagen und die Augen noch strahlender glänzen. Auch wenn das Geld alleine der Liebe nicht den Funken gibt, so macht es sie (nicht nur die Liebe, sondern vor allem die "Geliebte") umso attraktiver. So ist für Nebel seine unansehnliche Geliebte mit einer Brille vom Aussehen her eine alte Dame und mit einer kindischen Stimme umso attraktiver, wenn sie 10.000 Gulden schwerer als erwartet ist.  

Georg Schmiedleitner bringt eine Farce auf die Bühne, verpackt in Intrigen, Rache und Eigenliebe alias Egoismus. Was bei den Akteuren und Akteurinnen eindeutig fehlt ist das Erwachsensein. Keiner hat nämlich die psychische Volljährigkeit erreicht.

Unterhaltend, witzig und lebensecht, auch wenn größtenteils übertrieben erscheinend, ist die Darstellung. Mit Verzweiflung beobachtet man allerdings das Verhalten der Männer und Frauen. Fanny (brillant von Maria-Luise Stockinger gespielt) ist die Partie für Anton Buchner (Martin Vischer), einen Kaufmannssohn, dessen Vater ohne Vermögen gestorben ist und dessen wohl etwas ungeschickter Sohn somit in die Armut gerutscht ist. Sein Ziel ist, durch die Heirat mit der vermögenden Fanny wieder auf beiden Beinen zu stehen. Doch Anton ist kein beißender, sondern ein jaulender Hund. Seine Verzweiflung ist ihm ins Gesicht geschrieben. Anstelle sich der Herausforderung zu stellen, ein Mann zu sein, jammert Anton zu Fanny: „Fanny, es ist schon ein großes Opfer, das ich dir erbringe“. Alfred ist zwar in seinen Bemühungen etwas zielgerichteter als Anton, kann sich aber immer noch nicht seinem Vater stellen und gegen den Willen seines Vaters entscheiden. Einzig und allein der Betrüger Nebel, unausgesprochen genial von Markus Meyer verkörpert, der Prototyp des falschen Prinzen aus dem Märchen „Der gestiefelte Kater“, kennt sein Ziel und folgt ihm ohne Rücksicht auf Verluste.

Frauen werden in dem Stück als naive, wahnsinnige, inhaltslose Geschöpfe, als Zugabe zum Geldsack dargestellt. Sie laufen Männern nach, stärken ihr Selbstvertrauen.


Am Ende weiß man nicht mehr, wer mit wem zusammen ist

Nebel spielt mit Fanny eine Szene vor, um Anton vorzutäuschen, diese wäre untreu, und merkt, wie sie ihn anzieht. Ulrike erfährt die wahre Herkunft von Alfred (Christoph Radakovits) und schmiedet ihre Rache an seinen Vater, Marchese Vincelli (Dietmar König), der ihre Mutter verlassen hat, weswegen sie einen anderen heiraten musste. Gleichzeitig geht sie eine Affäre mit einem wieder zum Leben erwachten Anton ein. Nebel lässt Lucia Distel (hervorragend von Regina Fritsch gespielt) stehen, da er nun Aussichten auf das Vermögen von Herrn von Fett und somit Interesse an einer Heirat mit seiner Tochter Fanny hat. Bevor er diesen seinen Plan ausführen kann, geht er noch eine 100-Gulden-Affäre mit der Frau des Wirtes (Elisabeth Augustin) ein. Das Ganze endet in einer Farce, wo man sich nicht mehr auskennt, wer mit wem gegen wen ist bzw. weiß nicht mehr, ob man für diejenigen, die endlich zusammen gekommen sind, sich freuen oder weinen soll. Nur Nebel gibt seiner Situation Ausdruck:       

„Meine Sache ist das Alleinige. Mir geht nichts über mich.“
 


 
Vermögen macht nicht jeden Wurstverkäufer nobel

Witzig und kontrastreich ist das Treffen zwischen dem Adeligen Marchese Vincelli (Dietmar König) und dem Möchte-gern-Noblen Florian von Fett (brillant von Gregor Bloéb verkörpert). Man lässt sich mehrmals während des Abends den Spruch durch den Kopf gehen, dass nicht das Geld alleine uns gewissen Schichten zugehörig macht, sondern unser Auftreten. So täuscht das Auftreten von Nebel stark, da dieser sich gehoben auszudrücken weiß sowie die Verhaltensregeln kennt. Anders geschieht es dem Möchte-gern-Noblen Florian von Fett. Nicht jedes Kleid macht den König, so erinnert das gelbe glänzende Kostüm von Florian von Fett eher an Kabarett oder ein Kasino als einen Schlossbesitzer. Seine Manieren, sein Benehmen und das Auftreten verraten seine Herkunft. So wird er auch von Marchese Vincelli nicht auf Augenhöhe wahrgenommen.
 


 
Plumps-Klo auf der Bühne? Warum nicht!

Volker Hintermeier, der das Bühnenbild entwarf, schloss sich der von Georg Schmiedleitner produzierter Farce an und produzierte einen Vorhang aus Plastikfetzen als Erinnerung an eine Fleischproduktion und in die Mitte der Bühne stellt er ein in schimmernden Farben ausgemaltes Plumps-Klo.

Genialer Abend, der jedem viele neue Lachfalten ins Gesicht gebracht hat. Hervorragendes Schauspiel. Ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen.

vs

Fotos: Georg Soulek/Burgtheater


 

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