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ameno
22.04.2019 19:34:16 ameno hat ein Thema kommentiert Was tun in der Freizeit?:  Das sehe ich auch so :D 
ameno
22.04.2019 18:58:03 ameno hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Schmuckstück - Gold oder Silber? :):  Da habe ich auf jeden Fall auch was zu sagen... Da ich Schmuck über alles mag, kann ich schon sagen, dass ich eine Menge davon hab, doch am liebsten habe ich eine Kette, die ich mir vor kurzem gekauft hab. Die ist aus Gold und hat mich schon etwas Geld gekostet, doch diese habe ich schon lange gesucht und konnte sie schließlich bei einem Juwelier in Dormagen finden. Zum Glück konnte ich das Video über den Juwelier auf YouTube finden, was mir wirklich von Hilfe war. Empfehlen kann ich den Juwelier auf jeden Fall weiter.   MfG
tuschtusch
19.04.2019 11:25:31 tuschtusch hat ein neues Thema im Forum gestartet: Was hilft gegen Cellulite? Wer hat Erfahrungen damit?
sigruns
17.04.2019 17:02:32 sigruns hat ein Thema kommentiert Dauerhafte Haarentfernung - Erfahrungen?: Irgendwie schon seltsam. Auf der einen Seite gehe ich zur Haarentfernung, um im gleichen Salon bei hair-removal.ch mir lash extensions sezuen zu lassen. Aber so sind wir Frauen wohl nunmal, immer voller Gegensätze
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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11.01.2016  |  Kommentare: 0

Schwachsinn: Wenn es der Mutter gut geht, geht es dem Kind gut

Schwachsinn: Wenn es der Mutter gut geht, geht es dem Kind gut
Ein kleines Wesen, dass einen voll und ganz braucht.

Alleine dieser Ausdruck beweist schon, dass das Kind ein Verlierer sein soll, um den falschen Interessen der Mutter zu dienen.
Eine Mutter kann nur glücklich sein, wenn es dem Kind gut geht, sodass sich die Frage, wenn es der Mutter gut geht, geht es dem Kind gut, gar nicht stellt.
Es ist selbstverständlich das Grundbedürfnis jeder Frau einem Kind das Bestmögliche zu geben, damit das Kind mit Geschlechtsreife flügge wird.
Diese Ursachen nach Scheidungen, Patchwork-Familien, 5 oder 6 Stiefväter und Freunde der Mutter hintereinander, oder Lesbentum, oder egal was der jeweiligen Mutter halt gerade einfällt, oder ich muss verreisen und ich brauche frei von meinen Kindern, sind alles Ausreden, um krankhafte Kindheitsverletzungen der Mutter, die zu krankhaftem Verhalten der Mutter führen, nicht zu beseitigen, sondern durch Bedienung der Folgen sogar noch zu pflegen.
Ein Kind ist nicht dazu da, dass es der Mutter gut geht und dafür Einbußen in Kauf zu nehmen.

Es ist auschließlich biologische Aufgabe der Mutter dafür zu sorgen, dass es dem Kind gut geht, sodass sich die Frage, ob es der Mutter gut geht in diesem Zusammenhang nicht ergibt.

Maria Stieger



Kommentar: Was mich betrifft, so kann ich dazu nur sagen, dass mir eine Versorgung meines Kindes, ganz alleine, aufgrund meiner schweren Erkrankung, nicht ausreichend möglich gewesen wäre. Ich bin herumgelaufen wie ein Geist, total neben mir gestanden, konnte den Alltag nicht alleine bewältigen, nicht alleine gehen, nicht essen, war komplett abgemagert auf 45 kg, und war regelmäßig mit Angst- und Panikattacken konfrontiert, die beinahe zu schweren Unfällen geführt hätten. Selbst das Mitfahren im Auto war für alle Beteiligten immer problematisch und man wusste nie, was kommt. Unter solchen "psychischen Ausnahmezuständen" sollte KEINE Mutter ein Kind bekommen, da kann das Kind nur einen Schaden nehmen, schon im Mutterleib, wenn es mit Stresshormonen überhäuft wird und die Mutter nicht zur Ruhe kommt. Ganz ohne soziales Netzwerk, das einen unterstützt, aber nicht einengt oder bevormundet, geht es nicht in solch en Phasen.

Wenn man sich nicht um sich selbst kümmern kann, das war zumindest für etwa 3 Jahre der Fall, kann man sich auch um niemand anderen kümmern und schon gar nicht um ein kleines Wesen, dass einen voll und ganz braucht.

Daniela P


 

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